Ich geb ständig mein Bestes und versuche alles richtig zu machen und trotzdem hab ich das Gefühl, dass ich nur Fehler mache und egal was ich tue, dass es nicht das richtige ist. Und nicht genug.

Immer wieder stell ich mir die Frage... Wie viel bist du bereit zu tun? Wie viel willst du für die Menschen um dich rum geben? Stellst du wiedermal deine Interessen hinter die der anderen? Warum bin ich immer die, die zurückstecken muss?

Ich bin Harmoniesüchtig, könnte man sagen. Ich mag es, wenn alle glücklich sind und wenn alles perfekt abläuft. Ich bin mir oft sicher und denke. So, das war dein Ziel. So wolltest du es haben. Und dann hab ich trotzdem wieder was zu bemängeln. Das schlimmste ist, wenn ich scheiter. Mir schießen Fragen durch den Kopf wie... Hast du dich genug angestrengt? Gehe tausend Situationen durch, überlege, was ich hätte besser machen können, um dann doch letzendlich zu dem Entschluss zu kommen, dass es vorbei ist. Die Würfel sind gefallen. Du kannst nichts mehr ändern. Ich bin enttäuscht von mir selbst und von meinen Handlungen. Es ist komisch. Ich stecke in jegliche Beziehungen mehr rein, als ich zurückbekomme. Ist das nicht krank? Ich mein, so ist das Gleichgewicht doch total aus dem Ruder gelaufen. Sollte nicht immer von beiden Seiten gleich viel investiert werden? Oder ist es natürlich, dass von einer Partei mehr Liebe, mehr Engagement oder Organisation kommt... Kommt Partei B sich dabei nicht unglaublich unfair und und gemein vor? Wie dem auch sei. Vielleicht sollte ich meine Einstellung ändern.. Dann wär ich nicht immer so unglücklich und würde mich ausgenutzt fühlen. Wir werden sehen was kommt. Der Selbstversuch startet.. 

Ich wollte dich immer nur glücklich sehen...

28.5.09 18:28
 


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